WebExtra: Portrait
»Die Welt als Wunderkammer«
Milieustudien von Ulrike Seitz
Von Kathrin Tobias

Sammelten im 17. Jahrhundert die Landesfürsten und feudalen Herrscher in so genannten Wunderkammern Schätze, Kunst, Kuriositäten und wissenschaftliche Gegenstände ihrer Zeit, so sammelt die diplomierte Grafikdesignerin Ulrike Seitz heute Beobachtungen aus sozial abgeschotteten Milieus und speziellen Umgebungen. —>mehr
Kollektanea
WorldWideWeb – Visual Music Archive –>weiter
Offenbach, Klingspor Museum – Märchenhaft - Rotkäppchen und andere Ungeheuerlichkeiten – 24. Februar – 08. April 2012–>weiter
Bremen, Weserburg | Museum für moderne Kunst – Circus WOLS – Eine Hommage – 25. februar – 08. Mai 2012–>weiter
Goethe-Institut Mexico – »urban heartbeat« Street-Art-Tournee – –>weiter
Hamburg, Museum für Kunst & Gewerbe – Neueröffnungen und Kunstfest – ab 18. Februar 2012–>weiter
Berlin, Galerie Ida Illuster – Hannes Binder. Zeitmaschine Schabkunst – 02. Februar – 10. März 2012–>weiter
Troisdorf, Burg Wissem Bilderbuchmuseum – Winsor McCay. Comics, Filme, Träume – 15. Januar 2012 – 04. März 2012 –>weiter
Berlin, Hamburger Bahnhof – Secret Universe II. Paul Laffoley – 04. November 2011 – 04. März 2012 –>weiter
WorlWideWeb: Visual Music Archive
Listening with eyes, seeing with ears.
»The Visual Music Archive is a non-institutional and highly subjective collection of inspirational works from the ever expanding field of Visual Music.«
Das Archiv für Visual Music wurde von der Video-Künstlerin und Theoretikerin Heike Sperling 2009 gegründet. Es ist nicht nur eine einzigartige und kontinuierlich wachsende Quelle für einen faszinierenden Kunstzweig, sondern in den Tagen allgemeiner Facebookisierung auch eine Erinnerung daran, wo die eigentlichen Qualitäten des Internet liegen. Thumbs up!

nokta, Onur Senturk 2010 ©
http://visualmusicarchive.org | nach oben
Offenbach, Klingspor Museum
24. Februar – 08. April 2012
Märchenhaft - Rotkäppchen und andere Ungeheuerlichkeiten
Vor 200 Jahren veröffentlichten die Brüder Grimm ihre Sammlung deutscher Kinder- und Hausmärchen. In alle Kultursprachen übersetzt, prägen sie bis heute das romantische Bild Deutschlands in der Welt. Sie sind Klassiker in den Kinderzimmern. Auch illustrierte Bücher für den erwachsenen Buchliebhaber oder Künstlerbücher haben Grimm'sche Märchen zum Thema. Im Fokus der Ausstellung steht das Märchen vom Rotkäppchen, das in zahlreichen freien Bearbeitungen von Künstlern wie Warja Honegger-Lavater, Barbara Fahrner oder Ottfried Zielke zu sehen ist.

Yvan Pommaux: Detektiv John Chatterton, 1994.

Barbara Fahrner: Rotkäppchen & der Wolf. Handschrift. 2002.
Ausstellungseröffnung Freitag, 24. Februar, 19 Uhr.
www.offenbach.de/klingspor-museum | nach oben
Bremen, Weserburg | Museum für moderne Kunst
25. Februar – 08. Mai 2012
Circus WOLS – Eine Hommage
Er zählt zu den bedeutendsten Künstlern des 20. Jahrhunderts und ist doch immer noch allzu unbekannt. Er gilt der Kunstgeschichte als Wegbereiter der Malerei des Informel und entzieht sich in der Vielschichtigkeit seiner künstlerischen Existenz doch jeder Kategorisierung. Er kämpft zeitlebens um eine Existenz jenseits des Bürgerlichen und gerät dabei nicht zuletzt in die Wirren des Zweiten Weltkriegs. Alfred Otto Wolfgang Schulze, der sich seit 1937 WOLS nannte, ist eine der großen Künstlerpersönlichkeiten des vergangenen Jahrhunderts. Eine herausragende Sammlung von Werken aus allen Schaffensphasen des Künstlers befindet sich in Bremen in der Karin und Uwe Hollweg Stiftung. Dieser Werkblock von Wols bildet das Zentrum einer umfassenden Ausstellung. Kurator ist der Künstler Olaf Metzel, dessen Idee es war, Wols’ Arbeiten in einen Dialog mit Werken von Artaud bis Fahlström, von Fautrier bis Wool zu setzen. So entsteht ein überraschender Parcours durch den CIRCUS WOLS..

Téte fantastique, um 1936-37, Karin und Uwe Hollweg Sammlun, ©VG Bild-Kunst Bonn 2012
Eröffnung: Freitag, den 24. Februar 2012 um 20 Uhr
Es sprechen Carsten Ahrens, Direktor der Weserburg, Carmen Emigholz, Staatsrätin beim Senator für Kultur der Freien Hansestadt Bremen sowie Olaf Metzel, Kurator der Ausstellung.
Goethe-Institut Mexico
»urban heartbeat« Street-Art-Tournee
Das Goethe-Institut Mexiko knüpft mit der Street-Art-Tournee „de mi barrio a tu barrio“ / „urban heartbeat“ an den weltbekannten Muralismo und viele andere Spielarten der Wandmalerei im öffentlichen Raum an. Zwischen dem 22. Februar und 29. März bereist der deutsche Künstler Jim Avignon sieben Hauptstädte Mittelamerikas und der Karibik, um mit lokalen Künstlern großformatige Straßenkunst zu realisieren. Das Projekt wird von einer englisch- und einer spanischsprachigen Website sowie auf Facebook begleitet. Im Sommer 2012 ist es als multimediale Ausstellung in der Galerie Neurotitan in Berlin zu sehen. Die Tournee wird in Kooperation mit den deutschen Botschaften und Kulturzentren vor Ort durchgeführt.

www.urban-heartbeat.com |www.goethe.de |nach oben
Hamburg, Museum für Kunst & Gewerbe
ab 18. Februar 2012
Neueröffnungen und Kunstfest
Nach langen Sanierungs- und Umbauarbeiten öffnet das MKG im Jahr 2012 vier seiner wichtigsten Sammlungsbereiche. Den Auftakt bildet im Februar die Sammlung Moderne, gefolgt von den Sammlungen Antike und Renaissance Ende August, Design, gekrönt von der Wiedereröffnung der legendären Spiegel-Kantine im Oktober, und schließlich dem Themenschwerpunkt Drei Weltreligionen im Dezember. Mit der lang ersehnten Wiedereröffnung bietet das MKG damit eine umfassende Erzählung von menschlicher Kreativität und Erfindungsgabe von der Antike bis in die Gegenwart. Tausende kostbare und überraschende Kunstwerke aus verschiedenen Kulturen und Epochen werden in jeweils neuen inhaltlichen Konzeptionen präsentiert.

Die Neueröffnung der Sammlung Moderne bildet den Auftakt der Wiedereinrichtung wichtiger Sammlungsbereiche des MKG. Die neue Dauerausstellung erzählt in sechs großen Kapiteln vom Aufbruch in die Moderne, dem Aufbrechen ästhetischer Traditionen und der Suche nach Einfachheit und Funktionalität. Die Besucher erwartet in renovierten Räumen eine neue Präsentation, die Möbel, Kunsthandwerk, Produktdesign, Fotografie und Mode zu einem großen Ganzen zusammenbringt und den Geist der Zeit wieder lebendig werden lässt.
www.mkg-hamburg.de | nach oben
Berlin, Avant Verlag
Felix Pestemer: Der Staub der Ahnen
Nach über 20 Jahren reist der Museumswärter Eusebio Ramirez wieder in die alte Heimat, um endlich seinen Frieden mit der Familie Rojas zu machen. Von den ehemaligen Freunden aus der Familie ist keiner mehr am Leben. Nur heute, am 'Tag der Toten', kommen sie aus dem Jenseits, um mit den Lebenden zu feiern. Doch die Nachricht vom tragischen Tod des kleinen Benito Rojas weckt Geister der Vergangenheit, die Eusebio bald wieder in die Flucht treiben. In einem Brief versucht er Benitos Mutter Trost zu spenden: Eusebio glaubt fest daran, dass die Toten weiter existieren und erst zu Staub zerfallen, wenn sie in Vergessenheit geraten.
Der Staub der Ahnen gibt einen (ganz privaten) Einblick in die Bräuche und Traditionen am 'Tag der Toten' und stellt eine Kultur vor, in der der Tod kein Tabu ist, sondern einen festen Platz im Alltag innehat, eine Kultur, die den Tod feiert und Skelette zum Tanzen bringt. In prächtigen Bildern erweckt Felix Pestemer diese Geschichte zum Leben.

©Felix Pestemer: Der Staub der Ahnen.
Felix Pestemer: Der Staub der Ahnen – Graphic Novel,
23,5 x 31,5 cm, 90 Seiten durchgängig illustriert,
Avant Verlag 2012,
24,95 €.
www.puttbill.com | www.avant-verlag.de | nach oben
Vernissage am 02. Februar um 19 Uhr
Berlin: Galerie Ida Illuster
Hannes Binder. Zeitmaschine Schabkunst
Schwarz ist die dominante Nicht-Farbe in den Werken Hannes Binders. Aus einem mit mehreren Schichten Kreide und mattem schwarzen Lack bedeckten Karton schabt der Künstler Linie für Linie sein Bild heraus. Diese Schabkartontechnik vergleicht Binder mit einer Art Zeitmaschine, die "alles entrückt und die moderne Welt fremd erscheinen lässt". Seine Bildgeschichten denkt der Künstler kompakt und verschachtelt aus. Gezeichnet werden sie in unterschiedlichen Zeitebenen oder extremen räumlichen Perspektiven. Neben gewaltigen Landschaften entstehen beeindruckende Architekturen und Genreszenen. In der Ausstellung werden Originalzeichnungen aus den Büchern Die Schwarzen Brüder (2002) und Heidi (2008) gezeigt.

© Hannes Binder, aus dem Buch Die Schwarzen Brüder.
Ausstellung vom 03. Februar – 10. März 2012.
Am Samstag, dem 18. Februar 2012 findet um 17 Uhr ein Künstlergespräch mit Hannes Binder statt.
www.idailluster.net | nach oben
Troisdorf, Burg Wissem Bilderbuchmuseum
15. Januar – 04. März 2012
Winsor McCay. Comics, Filme, Träume
Die Ausstellung stellt das Werk des Comic-Künstlers und Zeichentrickpioniers Winsor McCay (1869 – 1934) vor, dem bisher weder in seinem Heimatland, den USA , noch im deutschsprachigen Raum je eine retrospektive Ausstellung gewidmet war. McCay ist einer der wichtigsten Zeichner des 20. Jahrhunderts, der das noch junge Medium der Comics maßgeblich geprägt hat.
Innovative Bildfindungen, cinematographische Perspektiven und surrealistische Inhalte prägen das Werk und sind bis heute unerreicht geblieben. Nicht zuletzt seine explizite und umfangreiche Auseinandersetzung mit menschlichen Manien, Träumen und Alpträumen in seinen beiden Hauptserien »Little Nemo in Slumberland« (ab 1905) und »Dream of the Rarebit Fiend« (ab 1904) macht sein Werk der bildenden Kunst seiner Zeit ebenbürtig.

Winsor McCay, Little Nemo in Slumberland, Sonntagsseite vom 22. September 1907, Detail, Sammlung Alexander Braun.
Zur Ausstellung erscheint ein368 Seiten starkes, prächtig bebildertes Katalogbuch, das erstmalig in deztscher Sprache die unterschiedlichen Aspekte seines Werkes beleuchten.
04. November 2011 – 04. März 2012
Berlin: Hamburger Bahnhof
Secret Universe II. Paul Laffoley
Die zweite Ausstellung der Reihe secret universe zeigt Arbeiten des amerikanischen Künstlers und Architekten Paul Laffoley (*1940). Laffoley beschäftigt sich seit Mitte der 1960er Jahre gleichermaßen mit naturwissenschaftlichen, philosophischen und spirituellen Fragestellungen. Er hat Kunstgeschichte, Geschichte, Philosophie und Architektur studiert und über 38 Jahre lang in einem Ein-Raum-Appartement in Boston gelebt, das er »Boston Visionary Cell« nannte. Seine Zusammenarbeit mit dem visionären Architekten Frederick Kiesler, sowie die Theorien von Buckminster Fuller oder C.G. Jung haben ihn ebenso beeinflusst wie die Literatur von Johann Wolfgang Goethe und William Blake oder aber die Ausführung von Andy Warhols Auftrag, das nächtliche Fernsehprogramm nahtlos anzusehen, damit ihm nichts entginge. Paul Laffoley entwirft in seinen meist großformatigen Leinwandarbeiten komplexe Theorien und fantastische Szenarien zu Zeitreisen, der 4. oder 5. Dimension, kosmologischen und astrologischen Fragen. Dazu entwirft er Diagramme, Anschauungstafeln oder streng geometrisch gegliederte Kompositionen, in denen sich Text und Bild zu einer Einheit verschränken. Seinen klar durchstrukturierten Gemälden liegen vielschichtige, interdisziplinär erarbeitete Überlegungen zu Grunde, die er zunächst schriftlich niederlegt, bevor er sie in eine bildliche Form übersetzt.

Paul Laffoley Kali Yuga: The End of the Universe at 424826 A.D. (The Cosmos falls into Chaos) 1965, 187,5 x 187, 5 cm © Courtesy of the artist and Kent Fine Art, New York
Klick aufs Bild für größere Ansicht
Metal Dress 2006 © Francois Berthoud, dress by Viktor&Rolf
Nächste Ausgabe:
JITTER #05 | MODE
Mode ist als gesellschaftliches Phänomen wesentlich mit dem Prozess der Moderne verbunden. Im 19. Jahrhundert hat sich die bis heute gültige Einengung von Mode auf den Bereich der Kleidung vollzogen. In dieser Zeit wurden auch führende Modemagazine wie Vogue und Harper’s Bazaar gegründet, in denen die neuesten Kollektionen präsentiert werden. Aber bereits im16. Jahrhundert lief die »massenkommunikative« Vermittlung von Mode über Illustration und erst im 20. Jahrhundert wurde sie weitgehend von der Fotografie verdrängt. In den letzten Jahren zeigt sich ein neues Interesse an der gezeichneten Mode, dabei ist zu beobachten, dass die Illustratoren häufig wenig Rücksicht auf das dargestellte Design nehmen und ganz stark eine eigene Interpretation suchen …

Titel: ©Nicholas Di Genova
AKTUELLE AUSGABE
#04 | SCHWERPUNKT >BIESTER<
->Blick ins Heft
->Download Probeartikel: Unspoken Thoughts and Stored Memories. Ian Millers Phantastische Illustration in der Tradition von Bosch, Brueghel und Grünewald.Von Dieter Jüdt
INHALT #04
Interview
Obsessionen
Andreas Rauth im Gespräch mit dem Zeichner Nicholas Di Genova.
Sich selbst entzünden
Eckhard Fürlus sprach mit der Illustratorin Nina Pagalies über Fehler, Kompressionsstufen und die Kunst des Pirschens.
Bild und Geschichte
Ein Mythos und kein Star: Der ungewöhnliche Fall des »Königs der Schlangen«
Zur Bild- und Kulturgeschichte des Basilisken
Von Angela Fischel
This is awful, Oh! Help! Oh! Someone come quick!
Winsor McCays Dream of the Rarebit Fiend
Von Kai Pfankuch
Halbwach durch die Gardine oder Der Schlaf der Aufklärung
Klecksographie, eine Bildtechnik der künstlichen Einbildungskraft
Von Friedrich Weltzien
Reviere
Nils Hoff
Das zweite Auge
Über die Arbeit des wissenschaftlichen Illustrators
Von Albrecht Rissler
Ian Miller
Unspoken Thoughts and Stored Memories
Phantastische Illustration in der Tradition von Bosch, Brueghel und Grünewald
Von Dieter Jüdt
Maurice Sendak
Das Monster rockt
Die Schreckgestalten der klassischen Moderne im Bilderbuch vereint
Von Mareile Oetken
Won ABC
Der tierische Blick ist Leer
Der Graffiti-Künstler Won ABC inszenierte Skateboard fahrende Mischwesen in einer illustrierten Werbekampagne
Von Richard Rabensaat und Andreas Rauth
Vor den Medien
Eine geniale Biest-Maschine
Alexandre Nicolas Théroudes Geige spielender Affe
Von Siegfried Zielinski
Praxis
Unique, Memorable and Pretty Creepy
Characterdesign für das Computer Game God of War
Von Ben Zhu
Nixon’s Headquarter
Die Illustrationskonferenz ICON5 in New York
Von Juliane Pieper
Das kleine Schwarze
Das Wacom Grafiktablett Cintiq 12WX im Einsatz
Von Torsten Wolber
Medienrezensionen . Buch . Comic . DVD
The epitome of kitsch
W. J. T. Mitchell – The Last Dinosaur Book
Von Andreas Rauth
Der Feind ist bunt
David Batchelor – Chromophobie
Von Andreas Rauth
Elegantes Dribbling
Siegfried Zielinski/Eckhard Fürlus (Hg.) – Variantology 3
Von Andreas Broeckmann
Hopflappenvogel und Säbelantilope
Hanna Zeckau/Carsten Aermes – Brehms verlorenes Tierleben
Von Albrecht Rissler
Unvermeidbar
Dave Sim – Judenhass
Von Ole Frahm
Fremd und vertraut zugleich
Muriel Bloch / ATAK – Comment la mort est revenue à la vie
Von Armin Abmeier
Nichts als elende Rührseligkeit
Edward Gorey – The Lugubrious Library
Von Eckhard Fürlus
An die Hand genommen
Darrel Rees – How to be an Illustrator
Von Albrecht Rissler
Worte trennen, Bilder verbinden
Gerhard Rihl – Science/Culture:Multimedia
Von Andreas Rauth
Ein Specht ist’s, der da klopft
Heiko Müller – Stay awake
Von Andreas Rauth
Eher hippiesk
Shake Your Tree – Shake Your Tree 3
Von Anja Gerlich
Überraschungserfolg
Klanten, Hellige, Ehmann (Hg.) – The Upset. Young Contemporary Art
Von Andreas Rauth
flattr
flattr ist eine sympathische Methode, um Netzinhalte, die man gerne liest, sieht, hört oder anderweitig nutzt, mit Kleinstbeträgen finanziell zu unterstützen.
Links
Zeitschrift für Literatur und Illustration
Berliner Galerie des europäischen Künstlerduos Christian "Meeloo" Gfeller und Anna Hellsgård
Münchner Künstlerkollektiv mit gleichnamigem PDF-Magazin
Berliner Netzwerk zur Förderung von Kunst und Design
Ausstellungen und Vortragsreihen rund um die Themen Produkt- und Kommunikationsdesign
Ralf Krüger zeigt seit 1998 junge Kunst (nicht nur) aus der Lowbrow- und Illustrationsszene.
Online-Plattform für Designforschung
Online-Portal für Illustration
Das weltweit tätige Kulturinstitut der Bundesrepublik Deutschland bietet Artikel, Porträts, Projekte und Links zu aktuellen Entwicklungen in der deutschen Design- und Mode-Szene
*Illustratoren Organisation e.V.
Berufsverband der deutschsprachigen Illustratoren
Galerie für Original-Illustrationen aus Bilderbüchern.
Presseschau zu den Themen Kunst, Audio, Video, Buch
*Lucerne International Animation Academy
Theorie der Animation
Berliner Galerie zeigt seit 1996 Kunst im Spannungsfeld zwischen Experiment, Subkultur und Establishment
Deutsch-Belgisches Künstlerkollektiv mit regelmäßigen Publikationen.
Das deutsche Typomagazin
Hamburg-Berliner Künstlerinnen-Gruppe mit jährlicher thematischer Publikation
Das Magazin für Alltagskultur