26. August – 09. September 2011
»PoÈte maudit« Charles Baudelaire
Eine Hommage zum 144. Todestag
Ausstellung, Vortrag, Performance, Lesung, Künstlergespräch >>mehr
Klick aufs Bild für größere Ansicht
Metal Dress 2006 © Francois Berthoud, dress by Viktor&Rolf
Nächste Ausgabe: JITTER #05 | MODE
Mode ist als gesellschaftliches Phänomen wesentlich mit dem Prozess der Moderne verbunden. Im 19. Jahrhundert hat sich die bis heute gültige Einengung von Mode auf den Bereich der Kleidung vollzogen. In dieser Zeit wurden auch führende Modemagazine wie Vogue und Harper’s Bazaar gegründet, in denen die neuesten Kollektionen präsentiert werden. Aber bereits im16. Jahrhundert lief die »massenkommunikative« Vermittlung von Mode über Illustration und erst im 20. Jahrhundert wurde sie weitgehend von der Fotografie verdrängt. In den letzten Jahren zeigt sich ein neues Interesse an der gezeichneten Mode, dabei ist zu beobachten, dass die Illustratoren häufig wenig Rücksicht auf das dargestellte Design nehmen und ganz stark eine eigene Interpretation suchen …
PREVIEW Interview mit Lorenzo Mattotti
Vorab präsentieren wir hier das in der kommenden Ausgabe erscheinende Interview mit dem italienischen Comiczeichner und Illustrator Lorenzo Mattotti.
->Interview
Und hier geht’s schon mal zum Inhaltsverzeichnis JITTER#05

Titel: ©Nicholas Di Genova
AKTUELLE AUSGABE
#04 | SCHWERPUNKT >BIESTER<
->Blick ins Heft
->Download Probeartikel: Unspoken Thoughts and Stored Memories. Ian Millers Phantastische Illustration in der Tradition von Bosch, Brueghel und Grünewald.Von Dieter Jüdt
INHALT #04
Interview
Obsessionen
Andreas Rauth im Gespräch mit dem Zeichner Nicholas Di Genova.
Sich selbst entzünden
Eckhard Fürlus sprach mit der Illustratorin Nina Pagalies über Fehler, Kompressionsstufen und die Kunst des Pirschens.
Bild und Geschichte
Ein Mythos und kein Star: Der ungewöhnliche Fall des »Königs der Schlangen«
Zur Bild- und Kulturgeschichte des Basilisken
Von Angela Fischel
This is awful, Oh! Help! Oh! Someone come quick!
Winsor McCays Dream of the Rarebit Fiend
Von Kai Pfankuch
Halbwach durch die Gardine oder Der Schlaf der Aufklärung
Klecksographie, eine Bildtechnik der künstlichen Einbildungskraft
Von Friedrich Weltzien
Reviere
Nils Hoff
Das zweite Auge
Über die Arbeit des wissenschaftlichen Illustrators
Von Albrecht Rissler
Ian Miller
Unspoken Thoughts and Stored Memories
Phantastische Illustration in der Tradition von Bosch, Brueghel und Grünewald
Von Dieter Jüdt
Maurice Sendak
Das Monster rockt
Die Schreckgestalten der klassischen Moderne im Bilderbuch vereint
Von Mareile Oetken
Won ABC
Der tierische Blick ist Leer
Der Graffiti-Künstler Won ABC inszenierte Skateboard fahrende Mischwesen in einer illustrierten Werbekampagne
Von Richard Rabensaat und Andreas Rauth
Vor den Medien
Eine geniale Biest-Maschine
Alexandre Nicolas Théroudes Geige spielender Affe
Von Siegfried Zielinski
Praxis
Unique, Memorable and Pretty Creepy
Characterdesign für das Computer Game God of War
Von Ben Zhu
Nixon’s Headquarter
Die Illustrationskonferenz ICON5 in New York
Von Juliane Pieper
Das kleine Schwarze
Das Wacom Grafiktablett Cintiq 12WX im Einsatz
Von Torsten Wolber
Medienrezensionen . Buch . Comic . DVD
The epitome of kitsch
W. J. T. Mitchell – The Last Dinosaur Book
Von Andreas Rauth
Der Feind ist bunt
David Batchelor – Chromophobie
Von Andreas Rauth
Elegantes Dribbling
Siegfried Zielinski/Eckhard Fürlus (Hg.) – Variantology 3
Von Andreas Broeckmann
Hopflappenvogel und Säbelantilope
Hanna Zeckau/Carsten Aermes – Brehms verlorenes Tierleben
Von Albrecht Rissler
Unvermeidbar
Dave Sim – Judenhass
Von Ole Frahm
Fremd und vertraut zugleich
Muriel Bloch / ATAK – Comment la mort est revenue à la vie
Von Armin Abmeier
Nichts als elende Rührseligkeit
Edward Gorey – The Lugubrious Library
Von Eckhard Fürlus
An die Hand genommen
Darrel Rees – How to be an Illustrator
Von Albrecht Rissler
Worte trennen, Bilder verbinden
Gerhard Rihl – Science/Culture:Multimedia
Von Andreas Rauth
Ein Specht ist’s, der da klopft
Heiko Müller – Stay awake
Von Andreas Rauth
Eher hippiesk
Shake Your Tree – Shake Your Tree 3
Von Anja Gerlich
Überraschungserfolg
Klanten, Hellige, Ehmann (Hg.) – The Upset. Young Contemporary Art
Von Andreas Rauth
»Poète maudit« Charles Baudelaire.
Eine Hommage zum 144. Todestag
Am 31. August 2011 jährte sich zum 144. Mal der Todestag von Charles Baudelaire. Wir nahmen dieses Datum zum Anlass, den Dichter der »Blumen des Bösen«, bedeutenden Kunstkritiker und Entdecker der Moderne mit einer Hommage zu ehren. —>mehr
Kollektanea
Berlin, Galerie Ida Illuster – Künstlergespräch: Felix Mertikat | Krystof Zlatnik, 04. November 2011 –>weiter
Berlin, Malzfabrik|Säulenhalle – Watchlist 11, 28. Oktober – 05. November 2011 –>weiter
Schirn Kunsthalle, Frankfurt am Main – Erró. Portrait und Landschaft, 06. Oktober 2011 – 08. Januar 2012 –>weiter
Köln, Staatenhaus am Rheinpark – BLOOOM – the creative industries art show, 29. Oktober – 01. November 2011 –>weiter
Verlagshaus J. Frank Berlin – Belletristik G13 –>weiter
International book and exhibition project – Black.Light – Reality by merging words, photographs, and drawings …–>weiter
Gutenberg-Museum Mainz – Moving Types – Lettern in Bewegung, 20. Oktober 2011 – 22. April 2012 –>weiter
Museum für Angewandte Kunst Frankfurt + Klingspor-Museum Offenbach – Materials Revisited. 10. Triennale für Form und Inhalte, 06. Oktober 2011 – 29. Januar 2012 + 15. Oktober – 13. November 2011 –>weiter
Germanisches Nationalmuseum, Nürnberg – Johannes Grützke. Die Retrospektive, 24. November 2011 – 01. April 2012 –>weiter
_04. November 2011
Berlin: Galerie Ida Illuster, 20 Uhr
Künstlergespräch mit Felix Mertikat
und Krystof Zladnik
Der Zeichner Felix Mertikat und der Regisseur Krystof Zlatnik – beide Absolventen der Filmakademie Baden-Württemberg – haben beruflich zwar unterschiedliche Wege eingeschlagen,arbeiten aber immer wieder zusammen.Und beide gelten als vielversprechende Talente.
Felix Mertikat erhielt für seine Graphic Novel Jakob auf der Frankfurter Buchmesse 2010 den Sondermann-Newcomer-Preis. Darin erzählt er die Geschichte von Jakob, dessen Mutter – für ihn unbegreiflich – stirbt. Auf seine Frage nach ihrem Aufenthaltsort, wird ihm lediglich mitgeteilt, sie sei für immer fortgegangen. Daher beschließt Jakob, sich auf die Suche nach ihr zu machen. Die Ausstellung Rabenkind mit Zeichnungen aus Jacob ist noch bis zum 25. November in der Galerie Ida Illuster zu sehen.
Krystof Zlatniks Filme bewegen sich zwischen den Genres Science Fiction, Mystery und Horror. Seinen preisgekrönten Film LYS, 2010 beschreibt der Regisseur als »Comicbuchfilm, der von japanischen Animes und besonders von dem Genre des Magical Girls inspiriert ist.«

© Felix Mertikat, 2010, Bleistift und Aquarell, Galerie Ida Illuster, aus dem Buch Jakob, Cross Cult.
www.idailluster.net | nach oben
_28. Oktober – 05. November 2011
Berlin: Malzfabrik | Säulenhalle
Ausstellungseröffnung am Freitag, 28. Oktober, 19 Uhr
Watchlist 11
Die Watchlist ist ein Ausstellungsprojekt von Junge Kunst Berlin. Einmal im Jahr werden spannende junge Künstler eingeladen, ihre Arbeiten auf über 400 qm zu präsentieren: Der diesjährige Ausstellungsraum befindet sich auf dem Gelände der Malzfabrik in Berlin Schöneberg, gezeigt werden folgende Künstler: Daniel Schüßler, Johanna Silbermann, Regina Nieke, Wolfgang Zandt, Florian Schulz, Jeong Ryu, Willern Jultus Müller und Achim Riethmann, u.w. Kuratiert wird die Ausstellung von Philipp Schumann.

© Wolfgang Zandt: Dämmerung, Mischtechnik auf leinwand, 200 x 290 cm.
www.jungekunstberlin.de | nach oben
_06. Oktober 2011 – 08. Januar 2012
Frankfurt am Main: Schirn Kunsthalle
Errò. Portrait und Landschaft
Anlässlich des Ehrengastauftritts Islands bei der Frankfurter Buchmesse widmet die SCHIRN Kunsthalle dem isländischen Künstler Erró vom 6. Oktober 2011 bis 8. Januar 2012 eine Einzelausstellung. Erró schuf innerhalb der letzten 50 Jahre ein opulentes, unverwechselbares Werk, das sich jeder Kategorisierung widersetzt. In seinen kritisch-narrativen Collagen kombiniert er malerisch reproduzierte Bildvorlagen aus unterschiedlichen populären Quellen zu vielsagenden Tableaus. Die großen gesellschaftlichen Themen wie Politik, Krieg, Wissenschaft, Kunst und Sexualität reflektierend, erscheinen diese dichten Arrangements als Versuch, einen umfassenden Bilderatlas der modernen Welt zu erstellen. Die Ausstellung in der Schirn zeigt Errós Landschaftsserie "Scapes" sowie erstmals den gesamten 1967/68 entstandenen Porträtzyklus "The Monsters". Als Bindeglied zwischen den beiden Werkgruppen werden ausgewählte Erró-Filme aus den 1960er-Jahren zu sehen sein.

Erró, Mac-Luhan, 1968, Öl auf Leinwand, 38×46 cm, Reykjavík Art Museum © VG Bild-Kunst, Bonn 2011
_29. Oktober – 01. November 2011
Köln: Staatenhaus am Rheinpark
BLOOOM – the creative industries art show
Vom 29. Oktober bis zum 01. November 2011 tritt die bildende Kunst wieder in Dialog mit Design, Musik, Mode, Literatur, Film, Rundfunk, Architektur, Werbung, Software und Games. Statt sich einem Konkurrenzdruck zu unterwerfen, hat eine junge Generation kulturell Interessierter und Kreativschaffender beschlossen, sich zu vernetzen. Aus dieser Dynamik entstand 2010 die Blooom als weltweit erste interdisziplinäre Messe für Kunstschaffende aus der Kreativwirtschaft. Die Kultur- und Kreativwirtschaft ist ein sich ständig verändernder Sektor, der auch den ökonomischen Fortschritt in anderen Branchen nachhaltig beeinflusst. Aus diesem Grund bietet die Blooom nicht nur den Ausstellern eine Plattform, sich zu präsentieren, zu kooperieren und Synergien zu bilden – sie stärkt auch langfristig das Rheinland als produktiven Kreativstandort. Integriert in die ART.FAIR Ι Messe für moderne und aktuelle Kunst öffnet die Blooom erneut ihre Pforten im Staatenhaus am Rheinpark in Köln.

Belletristik #11/G13
In dieser besonderen Ausgabe von Belletristik. Zeitschrift für Literatur und Illustration, haben 13 Autoren und Autorinnen der Berliner Lyrikgruppe G13 begonnen, die neue deutschsprachige Gegenwartslyrik mit einer Feuer-Infusion zu entfachen! Gedichte der Gruppe um Max Czollek, Maria Natt, Tristan Marquardt u. a. wurden von namenhaften Illustratoren wie Dieter Jüdt, Maike Plenzke, Christina Gransow, Guglielmo Manenti u. a. interpretiert.

©8-bit-Symphonie Max Czollek / Guglielmo Manenti (Ill.)
www.belletristik-berlin.de| nach oben
_21. Oktober 2011 – 22. April 2012
Gutenberg-Museum Mainz
Moving Types – Lettern in Bewegung.
Eine Retrospektive von den
Anfängen des Films bis heute
Buchstaben spielen die Hauptrolle – zur Information, im Film, als Beitrag zur Medienkultur. Das Zusammenführen von Text, Bild und Ton hat die Gestaltung und Vermittlung von Inhalten durch Schrift im 20. Jahrhundert vor neue Herausforderungen gestellt. Die Ausstellung »Moving Types – Lettern in Bewegung« reflektiert die moderne Medienentwicklung von "Schrift in Bewegung" von den Anfängen des bewegten Bildes bis in die heutige Zeit. Mobile Mediensysteme wie Laptop, iPhone und iPad haben die Gestaltung von Schrift und das Lesen zu einem völlig neuen, mobilen, mehrere Sinne zugleich betreffenden und beanspruchenden Informationsaustausch werden lassen.

H5: "Logorama", Kurzfilm 2009, © Autour de minuit, Paris
www.gutenberg-museum.de, www.moving-types.com| nach oben
Black.Light –
an international book and exhibition project
Das Warlordsystem des Despoten Charles Taylor hat in den Bürgerkriegsjahren 1996 bis 2003 eine Spur von Greueltaten und Massakern mit hunderttausenden Toten und Millionen von Flüchtlingen hinterlassen, dessen Ausmaße die menschliche Vorstellungskraft oftmals übersteigt. In den Jahren 1998 bis 2007 bereiste der portugiesische Journalist Pedro Mendes zusammen mit dem deutschen Fotografen Wolf Böwig Sierra Leone, Liberia, Guinea-Bissau und die Elfenbeinküste, um die Westafrican Wars zu dokumentieren.
Unter dem Oberthema »The Charles-Taylor-Wars« entwickeln Topzeichner und führende Illustratoren der internationalen Comic- und Grafik-Art Szene eine Crossover-Version der Reportage, die Text, Foto, und Illustration miteinander verschmelzt. In mehreren Workshops mit Zeichnern, Fotograf, Autor und Zeitzeugen aus Westafrika entstehen die Fragmente für fünfzehn Geschichten dieser Form der graphischen Reportage. Die Ergebnisse werden in Europa, Afrika und den USA in öffentlichen Räumen oder entsprechenden Ausstellungsräumen präsentiert und anschließend als Buch veröffentlicht.

© Danijel Zezelj, blacklightproject.org
www.blacklightproject.org | nach oben
_06. Oktober 2011 – 29. Januar 2012
Museum für Angewandte Kunst Frankfurt +
Klingspor Museum Offenbach
Materials revisited.
10. Triennale für Form und Inhalte 2011
Die 10. Triennale für Form und Inhalte behandelt das Thema »Materials Revisited«. Mit diesem Fokus wird der kreative Umgang mit Material, als Werkstoff bzw. Materie oder auch als Ideenfundus von Wissen näher untersucht – »Materials« als Inspiration, als Initiationsquelle, als Medium künstlerischer Auseinandersetzung. Zu sehen sind die Arbeiten von Künstlern, die in den unterschiedlichen Bereichen von Möbeldesign, Mode und Tischkultur neue Techniken unter dem Gesichtspunkt der Nachhaltigkeit zur Diskussion stellen. Neue Ausdrucksformen der Buchkunst bis zur Skulptur und Objektkunst in Glas, Keramik, Holz oder Papier bilden einen spannungsvollen Dialog dazu. Nach Zeiten des »Anything Goes« stehen Nachhaltigkeit und Könnerschaft neu zur Diskussion. In diesem Sinn verbindet Materials Revisited alle Bereiche der mehr oder weniger angewandten Kunst und des Designs. »Materials Revisited« zeigt wie Künstler zwischen Konzept und Material unmittelbar und direkt Verbindungen herstellen – in innovativen Objekten, Formenerfindung, Materialwirkung wie im kreativen Umgang mit inhaltlichen, formalen wie technischen Traditionen.
© Hund Skulptur aus der Installation »Venus und Adonis«, nach dem gleichnamigen Gemälde von Peter Paul Rubens. Geschnittenes Flachglas auf Metall-Unterkonstruktion H 68 cm 2008 Foto: Stephan Wieland
www.angewandtekunst-frankfurt.de , www.klingspor-museum.de| nach oben
_24. November 2011 – 01. April 2012
Nürnberg: Germanisches Nationalmuseum
Johannes Grützke. Die Retrospektive
Johannes Grützke – erstmals wird in einer Retrospektive das Werk des in Berlin lebenden Künstlers (geb. 1937) umfassend präsentiert. Bislang ist er vor allem als Maler bekannt, sein künstlerisches Werk geht jedoch weit über die Malerei hinaus. neu zu entdecken im Kontext des Gesamtwerkes sind neben den Gemälden seine vielfältigen Druck- graphiken, Pastelle, Plastiken, Buchillustrationen, literarischen Arbeiten und beeindruckenden Theaterentwürfe. Grützke arbeitete mit dem Regisseur und Theater-Intendanten Peter Zadek zusammen und ist selbst als Redner, Schauspieler und musizierender »Erlebnisgeiger« tätig.
In mehreren Stationen widmet sich die Ausstellung den unterschiedlichen Themengruppen in Grützkes Schaffen, so seinem Atelier, den Rollenbildern von Mann und Frau oder dem Porträt. Ein besonderes Augenmerk liegt auf Grützkes Historienbildern. Sein Panorama der Volksvertreter für die Frankfurter Paulskirche, das in der Ausstellung durch seine Linolschnitte dokumentiert wird, zählt sicherlich zu seinen bekanntesten Arbeiten. Die Präsentation erfolgt gattungsübergreifend und ermöglicht so einen vergleichenden Blick auf seine unterschiedlichen künstlerischen Arbeiten.

Johannes Grützke, Unser Fortschritt ist unaufhörlich, 1973, Privatsammlung, Öl auf Leinwand.
flattr
flattr ist eine sympathische Methode, um Netzinhalte, die man gerne liest, sieht, hört oder anderweitig nutzt, mit Kleinstbeträgen finanziell zu unterstützen.
Links
Zeitschrift für Literatur und Illustration
Berliner Galerie des europäischen Künstlerduos Christian "Meeloo" Gfeller und Anna Hellsgård
Münchner Künstlerkollektiv mit gleichnamigem PDF-Magazin
Berliner Netzwerk zur Förderung von Kunst und Design
Ausstellungen und Vortragsreihen rund um die Themen Produkt- und Kommunikationsdesign
Ralf Krüger zeigt seit 1998 junge Kunst (nicht nur) aus der Lowbrow- und Illustrationsszene.
Online-Plattform für Designforschung
Zweijährlich erscheinendes Kompendium der europäischen Illustration und Online-Portal
Das weltweit tätige Kulturinstitut der Bundesrepublik Deutschland bietet Artikel, Porträts, Projekte und Links zu aktuellen Entwicklungen in der deutschen Design- und Mode-Szene
*Illustratoren Organisation e.V.
Berufsverband der deutschsprachigen Illustratoren
Presseschau zu den Themen Kunst, Audio, Video, Buch
*Lucerne International Animation Academy
Theorie der Animation
Berliner Galerie zeigt seit 1996 Kunst im Spannungsfeld zwischen Experiment, Subkultur und Establishment
Deutsch-Belgisches Künstlerkollektiv mit regelmäßigen Publikationen.
Das deutsche Typomagazin
Hamburg-Berliner Künstlerinnen-Gruppe mit jährlicher thematischer Publikation
Das Magazin für Alltagskultur