Casey Reas. Compressed Cinema

Zwanzig Jahre lang arbeitete Casey Reas in der Tradition der Konzeptkunst mit dem einzigartigen Medium Software. Für Reas ist Software…

Der chinesischstämmige Millionär

Andrea Scrimas Der chinesischstämmige Millionär in der Galerie Manière Noire, Berlin, besteht aus einer zweiteiligen großformatigen Textinstallation, einer Kleinskulptur und…

Casey Reas. Compressed Cinema

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Zwanzig Jahre lang arbeitete Casey Reas in der Tradition der Konzeptkunst mit dem einzigartigen Medium Software. Für Reas ist Software nicht nur Produktionswerkzeug, sondern vielmehr eine Erweiterung seiner Fähigkeiten zu…

Der chinesischstämmige Millionär

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Andrea Scrimas Der chinesischstämmige Millionär in der Galerie Manière Noire, Berlin, besteht aus einer zweiteiligen großformatigen Textinstallation, einer Kleinskulptur und einem auf der Einladungskarte gedruckten Zeitungsfoto. Diese drei Elemente stehen…

EurOPER – ein partizipatives Opernprojekt

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Die Oper ist das Gesamtkunstwerk par excellence, sie vereint alle Formen künstlerischen Ausdrucks, bildet eine ganze Parallelwelt, die nach eigenen ästhetischen Gesetzen gestaltet ist und sich vielfältiger kultureller Ansätze bedient.…

Frieder Nake. 79 + 364

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Frieder Nake gilt als einer der Pioniere der Computerkunst. Als Student entwickelte er 1963 am Recheninstitut der Technischen Hochschule Stuttgart die Basis-Software für den Flachbett-Plotter Zuse Graphomat Z64, mit dem…

It almost seemed a lily. Berlinde De Bruyckere

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2016 hat die zeitgenössische Künstlerin Berlinde De Bruyckere (°1964, Gent) die wundersamen »Verschlossenen Gärten« (horti conclusi) zum ersten Mal kennengelernt. Die zerbrechliche Schönheit dieser kleinen Altarschränke aus dem 16. Jahrhundert…

Robert Seidel. IOR – Index of Refraction

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Mit Blick auf das kommende Bauhausjubiläum entwickelte das Kunsthaus Erfurt, gemeinsam mit dem renommierten Medienkünstler Robert Seidel, ein Ausstellungsvorhaben, dass über den Einsatz moderner Technologien einen interaktiven Zugang zur Kunst…

Diskurs

EurOPER – ein partizipatives Opernprojekt

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Die Oper ist das Gesamtkunstwerk par excellence, sie vereint alle Formen künstlerischen Ausdrucks, bildet eine ganze Parallelwelt, die nach eigenen ästhetischen Gesetzen gestaltet ist und sich vielfältiger kultureller Ansätze bedient. Interessanter Weise lassen sich seit einigen Jahren auch Entwicklungen innerhalb…

Wunderblock No. 28 – Die Sichtbarkeit des Verbrechens

Aufnahme einer Leiche von oben im Atelier eines Berufsfotografen-post

Mit der Kunst- und Medienwissenschaftlerin Dr. Christine Karallus beleuchten wir beim 28. Wunderblock die Geschichte der Tatortfotografie – ein ebenso spannendes wie noch wenig erforschtes Kapitel der Bild- und Mediengeschichte – und begeben uns dazu in die Räume der Polizeihistorischen Sammlung Berlin.

schaubau – international summer school of design dessau

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schaubau ist eine einmal im Jahr stattfindende internationale Sommerschule mitten in der Bauhaus-Stadt Dessau. Ein Design-Camp, das sich an kreative Studierende, Handwerker/innen und Wertschöpfer/ innen aller gestaltenden Disziplinen, u.a. Design, Architektur und Kunst richtet. Eine Woche widmet sich die schaubau…

Rezension

»A Graphic Form Of Cinema«

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Wenn über das Werk der amerikanischen Filmemacher, Bühnenbildner und Designer Quay Brothers immer wieder als Universum gesprochen wird, so liegt das vor allem an der Fülle visueller Einfälle, die in ihren Animationsfilmen ein geheimes Leben entfalten. In den frühen Tagen ihres künstlerischen Schaffens produzierten die Quays eine Serie von Zeichnungen, in denen wichtige Motive vorweggenommen…

HOLO 2. Der wahre Zufall

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Das in Berlin produzierte englischsprachige Magazin HOLO. Emerging trajectories in art, science, and technology vermittelt Einblicke in Kunst- und Designprojekte, die mit aktuellsten Technologien und wissenschaftlichen Methoden neue Formen des Ausdrucks und Wege der Erkenntnis suchen. In seiner zweiten Ausgabe begibt sich HOLO auf die Suche nach dem Zufall – dem wahren Zufall.

Edgar Bierende, Peter Moos, Ernst Seidl (Hg.): Krankheit als Kunst(form)

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Faszinierend. Abstoßend. Bisweilen ekelerregend. Das sind Begriffe, die angesichts des Ausstellungskatalogs »Krankheit als Kunst(form). Moulagen der Medizin« spontan in den Sinn kommen. Schon deshalb werden die Leser das in der Kunstgeschichte bislang weitgehend ausgeklammerte Thema der Moulagen nicht mehr aus dem Sinn bekommen, welches in einer Ausstellung des MUT (Museum der Universität Tübingen) vom 10.…

Yves Netzhammer. Concave Thoughts

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Der Schweizer Künstler Yves Netzhammer ist bekannt für seine Animationsfilme und raumgreifenden Installationen. Einem größeren Publikum wurde er mit einer Arbeit für den Schweizer Pavillon der Biennale Venedig 2007 bekannt, in der sich Zeichnung, Architektur, Videoprojektion und Tonspur durchdringen. Netzhammer, der an der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Zürich visuelle Gestaltung studierte, trat Ende…

Interview

Der chinesischstämmige Millionär

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Andrea Scrimas Der chinesischstämmige Millionär in der Galerie Manière Noire, Berlin, besteht aus einer zweiteiligen großformatigen Textinstallation, einer Kleinskulptur und einem auf der Einladungskarte gedruckten Zeitungsfoto. Diese drei Elemente stehen in einer verschlüsselten Beziehung zueinander; die Ausstellung wiederum steht in Zusammenhang mit dem Buch Wie viele Tage, das nun in deutscher Übersetzung vorliegt 1)Literaturverlag Droschl,…

Eishockey, Kunst, Musik und das Reisen

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»Gary Taxali erweckt alte Träume zum Leben«, sagt der Designkritiker Steven Heller. »Taxalis Arbeit erinnert an längst vergangene Zeiten, als kugelrunde, unbeholfene Comic-Charaktere durch Zeitungsseiten und Comic-Hefte spazierten.«1)Steven Heller, Einleitung zur Publikation “Mono Taxali” 2011, http://www.garytaxali.com/gary-taxali-reviver-of-dreams-by-steven-heller/ Anmerkungen   [ + ] 1. ↑ Steven Heller, Einleitung zur Publikation “Mono Taxali” 2011, http://www.garytaxali.com/gary-taxali-reviver-of-dreams-by-steven-heller/