WebExtra: Rezension
E. T. A. Hoffmann »Das Fräulein von Scuderi«
Eine Graphic Novel von
Alexandra Kardinar und Volker Schlecht
Von Andreas Rauth

Die »geschichtsbegeisterten Illustratoren« entwickelten ein Konzept, das die gängige Vorstellung von einer Graphic Novel deutlich überschreitet. Mit wechselnden Stilen, Erzählstrategien und ergänzenden historischen Informationen —>mehr
Kollektanea
Berlin, ICI Kulturlabor – Diskussion und Buchvorstellung: Phantasmata, Hauntings, and the Uncanny – 08. Februar 2012–>weiter
Berlin, Galerie Ida Illuster – Hannes Binder. Zeitmaschine Schabkunst – 02. Februar – 10. März 2012–>weiter
Siegen, Museum für Gegenwartskunst – Lebendigkeit. Das Bild als Ereignis: Vortrag von Gottfried Boehm – 24. Januar 2012 –>weiter
Troisdorf, Burg Wissem Bilderbuchmuseum – Winsor McCay. Comics, Filme, Träume – 15. Januar 2012 – 04. März 2012 –>weiter
Felix Scheinberger – Wasserfarbe für Gestalter – Ein Handbuch. Kurz vorgestellt von Dieter Jüdt–>weiter
Darmstadt, Mathildenhöhe – Marcel van Eeden. The Darkest Museum in the World – 13. November 2011 – 19. Februar 2012 –>weiter
Berlin, Hamburger Bahnhof – Secret Universe II. Paul Laffoley – 04. November 2011 – 04. März 2012 –>weiter
International book and exhibition project – Black.Light: Reality by merging words, photographs, and drawings …–>weiter
Berlin, ICI Kulturlabor
08. Februar, 19:30 Uhr
Diskussion und Buchvorstellung:
Phantasmata, Hauntings, and the Uncanny
Im Rahmen der Buchvorstellung von Phantasmata. Techniken des Unheimlichen und der Image [&] Narrative Online-Ausgaben Hauntings diskutieren Herausgeber und Autorinnen Besonderheiten, Bedeutung und Tragweite des Unheimlichen. Diskussion mit Fabio Camilletti (University of Warwick), Martin Doll (Université du Luxembourg), Rupert Gaderer (Bauhaus-Universität Weimar), Jan Niklas Howe (FU Berlin), Anneleen Masschelein (Katholieke Universiteit Leuven) und Catherine Smale (King's College London).
Moderation: Claudia Peppel. Sprache: Deutsch / English.

Phantasmata. Techniken des Unheimlichen
Hg. von Martin Doll, Rupert Gaderer, Fabio Camilletti, Jan Niklas Howe (Reihe: Cultural Inquiry)
Verlag Turia Kant
298 S. , EUR 32,-.
www.turia.at | www.ici-berlin.org | nach oben
Berlin, Avant Verlag
Felix Pestemer: Der Staub der Ahnen
Nach über 20 Jahren reist der Museumswärter Eusebio Ramirez wieder in die alte Heimat, um endlich seinen Frieden mit der Familie Rojas zu machen. Von den ehemaligen Freunden aus der Familie ist keiner mehr am Leben. Nur heute, am 'Tag der Toten', kommen sie aus dem Jenseits, um mit den Lebenden zu feiern. Doch die Nachricht vom tragischen Tod des kleinen Benito Rojas weckt Geister der Vergangenheit, die Eusebio bald wieder in die Flucht treiben. In einem Brief versucht er Benitos Mutter Trost zu spenden: Eusebio glaubt fest daran, dass die Toten weiter existieren und erst zu Staub zerfallen, wenn sie in Vergessenheit geraten.
Der Staub der Ahnen gibt einen (ganz privaten) Einblick in die Bräuche und Traditionen am 'Tag der Toten' und stellt eine Kultur vor, in der der Tod kein Tabu ist, sondern einen festen Platz im Alltag innehat, eine Kultur, die den Tod feiert und Skelette zum Tanzen bringt. In prächtigen Bildern erweckt Felix Pestemer diese Geschichte zum Leben.

©Felix Pestemer: Der Staub der Ahnen.
Felix Pestemer: Der Staub der Ahnen – Graphic Novel,
23,5 x 31,5 cm, 90 Seiten durchgängig illustriert,
Avant Verlag 2012,
24,95 €.
www.puttbill.com | www.avant-verlag.de | nach oben
Vernissage am 02. Februar um 19 Uhr
Berlin: Galerie Ida Illuster
Hannes Binder. Zeitmaschine Schabkunst
Schwarz ist die dominante Nicht-Farbe in den Werken Hannes Binders. Aus einem mit mehreren Schichten Kreide und mattem schwarzen Lack bedeckten Karton schabt der Künstler Linie für Linie sein Bild heraus. Diese Schabkartontechnik vergleicht Binder mit einer Art Zeitmaschine, die "alles entrückt und die moderne Welt fremd erscheinen lässt". Seine Bildgeschichten denkt der Künstler kompakt und verschachtelt aus. Gezeichnet werden sie in unterschiedlichen Zeitebenen oder extremen räumlichen Perspektiven. Neben gewaltigen Landschaften entstehen beeindruckende Architekturen und Genreszenen. In der Ausstellung werden Originalzeichnungen aus den Büchern Die Schwarzen Brüder (2002) und Heidi (2008) gezeigt.

© Hannes Binder, aus dem Buch Die Schwarzen Brüder.
Ausstellung vom 03. Februar – 10. März 2012.
Am Samstag, dem 18. Februar 2012 findet um 17 Uhr ein Künstlergespräch mit Hannes Binder statt.
www.idailluster.net | nach oben
Siegen, Museum für Gegenwartskunst
24. Januar 2012, 19 Uhr
Lebendigkeit. Das Bild als Ereignis
Vortrag von Gottfried Boehm
Was für eine Wirkung haben Bilder auf den Betrachter? Welche Relevanz kommt ihnen im Kontext einer zunehmend globalisierten und synchronisierten Gesellschaft zu – sowohl als künstlerisches, wissenschaftliches als auch als religiöses und kommunikatives Medium? Der bekannte Kunsthistoriker Gottfried Boehm leitet seit 2005 die Abteilung »Bildkritik/Eikones« an der Universität Basel. Schwerpunkte seiner Forschungsarbeiten sind Macht, Bedeutung und Sinnerzeugung von Bildern.

Prof. Dr. Gottfried Boehm, Kunsthistoriker und Philosoph an der Universität Basel, Foto: Petra Giegerich
www.museumfuergegenwartskunstsiegen.de | nach oben
Troisdorf, Burg Wissem Bilderbuchmuseum
15. Januar – 04. März 2012
Winsor McCay. Comics, Filme, Träume
Die Ausstellung stellt das Werk des Comic-Künstlers und Zeichentrickpioniers Winsor McCay (1869 – 1934) vor, dem bisher weder in seinem Heimatland, den USA , noch im deutschsprachigen Raum je eine retrospektive Ausstellung gewidmet war. McCay ist einer der wichtigsten Zeichner des 20. Jahrhunderts, der das noch junge Medium der Comics maßgeblich geprägt hat.
Innovative Bildfindungen, cinematographische Perspektiven und surrealistische Inhalte prägen das Werk und sind bis heute unerreicht geblieben. Nicht zuletzt seine explizite und umfangreiche Auseinandersetzung mit menschlichen Manien, Träumen und Alpträumen in seinen beiden Hauptserien »Little Nemo in Slumberland« (ab 1905) und »Dream of the Rarebit Fiend« (ab 1904) macht sein Werk der bildenden Kunst seiner Zeit ebenbürtig.

Winsor McCay, Little Nemo in Slumberland, Sonntagsseite vom 22. September 1907, Detail, Sammlung Alexander Braun.
Zur Ausstellung erscheint ein368 Seiten starkes, prächtig bebildertes Katalogbuch, das erstmalig in deztscher Sprache die unterschiedlichen Aspekte seines Werkes beleuchten.
Felix Scheinberger »Wasserfarbe für Gestalter«
Während zu Beginn der 1990er Jahre, zeitgleich mit dem Aufkommen der ersten digitalen Zeichenwerkzeuge, die »Couleur directe«, also das direkte Auftragen der Farben in die Bleistiftzeichnung eines Comics, noch mal eine Blütezeit erlebte – man denke etwa an die großartigen Titelbilder von Hugo Pratt –, drucken heutzutage vor allem zeitgeistige Magazine gerne »gefakte« Aquarellillustrationen. Gerade die trendy Modeillustration bedient sich ausgiebig der digitalen Tools von Photoshop und Illustrator. Dass dabei das anarchische, unkalkulierbare Moment der Wasserfarbtechnik verloren geht, stört scheinbar weder Art Direktoren noch Illustratoren.
Die Arbeiten von Felix Scheinberger belegen hingegen das ganz und gar nicht unzeitgemäße Potential analoger Maltechniken. In seinen lässig-unverfrorenen Aquarellen u. a. für Publikationen der Büchergilde und seinen Illustrationen für diverse Magazine und Zeitschriften nutzt er unübersehbar die eigenwilligen Qualitäten der wasserlöslichen Farbe. In seinem neuesten Buch »Wasserfarbe für Gestalter« liefert der Berliner Illustrator nun wertvolle Tipps zu Farbe, Papier und Malwerkzeug und diskutiert maltechnische wie künstlerisch-gestalterische Aspekte. Wie schon das Handbuch »Mut zum Skizzenbuch« (siehe dazu auch unsere Rezension plus Interview —>hier), animiert und motiviert »Wasserfarbe für Gestalter« nicht zuletzt wegen der durchgängigen Bebilderung mit den wunderbar dreisten Zeichnungen und Aquarellen des Autors. Dieter Jüdt

© Felix Scheinberger.
Felix Scheinberger »Wasserfarbe für Gestalter«,
156 Seiten, mit hunderten farbiger Beispiele,
Format 21 x 42 cm,
Halbleineneinband mit Prägung und metallverstärkten Ecken,
Verlag Hermann Schmidt,
32,- Euro.
13. November 2011 – 19. Februar 2012
Mathildenhöhe Darmstadt
Marcel van Eeden.
The Darkest Museum in the World
Für seine bislang umfassendste Einzelausstellung weltweit realisiert Marcel van Eeden auf der Mathildenhöhe Darmstadt eine spannungsreiche Totalinstallation, in der sich Zeichnung und Raum ebenso wie Realität und Fiktion kunstvoll verzahnen. Erstmals sind die wichtigsten Erzählstränge vereint, die der niederländische Künstler seit 2004 Tag für Tag nach Fotos, Filmen und Textfragmenten angelegt hat: 13 Serien mit 660 Zeichnungen, darunter eine ganz neue, eigens für die Mathildenhöhe Darmstadt geschaffene Serie. Hinzu kommen skulpturale Objekte, Filme, ein raumfüllendes Videospiel mit Modell und Produktionsmaterialien sowie eine große Architekturskulptur als Kinobox. Marcel van Eeden verwandelt das Ausstellungsgebäude mit niedrigen Gängen und hohen Hallen in ein veritables Labyrinth der Erinnerung. Es ist ein auch für den Künstler unbekanntes Terrain: Denn für sein Werk nutzt van Eeden ausschließlich Bild- und Textvorlagen, die vor seinem Geburtstag, dem 22. November 1965, entstanden sind. So wie in seinen Serien reale Persönlichkeiten in fiktive Erzählungen verwoben werden, so wird auch das Ausstellungsgebäude der Mathildenhöhe zu einer außergewöhnlichen Bewusstseinsmaschine für Geschichte und Geschichten transformiert.

Marcel van Eeden © Claus Völker
www.mathildenhoehe.info | nach oben
04. November 2011 – 04. März 2012
Berlin: Hamburger Bahnhof
Secret Universe II. Paul Laffoley
Die zweite Ausstellung der Reihe secret universe zeigt Arbeiten des amerikanischen Künstlers und Architekten Paul Laffoley (*1940). Laffoley beschäftigt sich seit Mitte der 1960er Jahre gleichermaßen mit naturwissenschaftlichen, philosophischen und spirituellen Fragestellungen. Er hat Kunstgeschichte, Geschichte, Philosophie und Architektur studiert und über 38 Jahre lang in einem Ein-Raum-Appartement in Boston gelebt, das er »Boston Visionary Cell« nannte. Seine Zusammenarbeit mit dem visionären Architekten Frederick Kiesler, sowie die Theorien von Buckminster Fuller oder C.G. Jung haben ihn ebenso beeinflusst wie die Literatur von Johann Wolfgang Goethe und William Blake oder aber die Ausführung von Andy Warhols Auftrag, das nächtliche Fernsehprogramm nahtlos anzusehen, damit ihm nichts entginge. Paul Laffoley entwirft in seinen meist großformatigen Leinwandarbeiten komplexe Theorien und fantastische Szenarien zu Zeitreisen, der 4. oder 5. Dimension, kosmologischen und astrologischen Fragen. Dazu entwirft er Diagramme, Anschauungstafeln oder streng geometrisch gegliederte Kompositionen, in denen sich Text und Bild zu einer Einheit verschränken. Seinen klar durchstrukturierten Gemälden liegen vielschichtige, interdisziplinär erarbeitete Überlegungen zu Grunde, die er zunächst schriftlich niederlegt, bevor er sie in eine bildliche Form übersetzt.

Paul Laffoley Kali Yuga: The End of the Universe at 424826 A.D. (The Cosmos falls into Chaos) 1965, 187,5 x 187, 5 cm © Courtesy of the artist and Kent Fine Art, New York
Klick aufs Bild für größere Ansicht
Metal Dress 2006 © Francois Berthoud, dress by Viktor&Rolf
Nächste Ausgabe:
JITTER #05 | MODE
Mode ist als gesellschaftliches Phänomen wesentlich mit dem Prozess der Moderne verbunden. Im 19. Jahrhundert hat sich die bis heute gültige Einengung von Mode auf den Bereich der Kleidung vollzogen. In dieser Zeit wurden auch führende Modemagazine wie Vogue und Harper’s Bazaar gegründet, in denen die neuesten Kollektionen präsentiert werden. Aber bereits im16. Jahrhundert lief die »massenkommunikative« Vermittlung von Mode über Illustration und erst im 20. Jahrhundert wurde sie weitgehend von der Fotografie verdrängt. In den letzten Jahren zeigt sich ein neues Interesse an der gezeichneten Mode, dabei ist zu beobachten, dass die Illustratoren häufig wenig Rücksicht auf das dargestellte Design nehmen und ganz stark eine eigene Interpretation suchen …
PREVIEW Interview mit Lorenzo Mattotti
Vorab präsentieren wir hier das in der kommenden Ausgabe erscheinende Interview mit dem italienischen Comiczeichner und Illustrator Lorenzo Mattotti.
->Interview
Und hier geht’s schon mal zum Inhaltsverzeichnis JITTER#05

Titel: ©Nicholas Di Genova
AKTUELLE AUSGABE
#04 | SCHWERPUNKT >BIESTER<
->Blick ins Heft
->Download Probeartikel: Unspoken Thoughts and Stored Memories. Ian Millers Phantastische Illustration in der Tradition von Bosch, Brueghel und Grünewald.Von Dieter Jüdt
INHALT #04
Interview
Obsessionen
Andreas Rauth im Gespräch mit dem Zeichner Nicholas Di Genova.
Sich selbst entzünden
Eckhard Fürlus sprach mit der Illustratorin Nina Pagalies über Fehler, Kompressionsstufen und die Kunst des Pirschens.
Bild und Geschichte
Ein Mythos und kein Star: Der ungewöhnliche Fall des »Königs der Schlangen«
Zur Bild- und Kulturgeschichte des Basilisken
Von Angela Fischel
This is awful, Oh! Help! Oh! Someone come quick!
Winsor McCays Dream of the Rarebit Fiend
Von Kai Pfankuch
Halbwach durch die Gardine oder Der Schlaf der Aufklärung
Klecksographie, eine Bildtechnik der künstlichen Einbildungskraft
Von Friedrich Weltzien
Reviere
Nils Hoff
Das zweite Auge
Über die Arbeit des wissenschaftlichen Illustrators
Von Albrecht Rissler
Ian Miller
Unspoken Thoughts and Stored Memories
Phantastische Illustration in der Tradition von Bosch, Brueghel und Grünewald
Von Dieter Jüdt
Maurice Sendak
Das Monster rockt
Die Schreckgestalten der klassischen Moderne im Bilderbuch vereint
Von Mareile Oetken
Won ABC
Der tierische Blick ist Leer
Der Graffiti-Künstler Won ABC inszenierte Skateboard fahrende Mischwesen in einer illustrierten Werbekampagne
Von Richard Rabensaat und Andreas Rauth
Vor den Medien
Eine geniale Biest-Maschine
Alexandre Nicolas Théroudes Geige spielender Affe
Von Siegfried Zielinski
Praxis
Unique, Memorable and Pretty Creepy
Characterdesign für das Computer Game God of War
Von Ben Zhu
Nixon’s Headquarter
Die Illustrationskonferenz ICON5 in New York
Von Juliane Pieper
Das kleine Schwarze
Das Wacom Grafiktablett Cintiq 12WX im Einsatz
Von Torsten Wolber
Medienrezensionen . Buch . Comic . DVD
The epitome of kitsch
W. J. T. Mitchell – The Last Dinosaur Book
Von Andreas Rauth
Der Feind ist bunt
David Batchelor – Chromophobie
Von Andreas Rauth
Elegantes Dribbling
Siegfried Zielinski/Eckhard Fürlus (Hg.) – Variantology 3
Von Andreas Broeckmann
Hopflappenvogel und Säbelantilope
Hanna Zeckau/Carsten Aermes – Brehms verlorenes Tierleben
Von Albrecht Rissler
Unvermeidbar
Dave Sim – Judenhass
Von Ole Frahm
Fremd und vertraut zugleich
Muriel Bloch / ATAK – Comment la mort est revenue à la vie
Von Armin Abmeier
Nichts als elende Rührseligkeit
Edward Gorey – The Lugubrious Library
Von Eckhard Fürlus
An die Hand genommen
Darrel Rees – How to be an Illustrator
Von Albrecht Rissler
Worte trennen, Bilder verbinden
Gerhard Rihl – Science/Culture:Multimedia
Von Andreas Rauth
Ein Specht ist’s, der da klopft
Heiko Müller – Stay awake
Von Andreas Rauth
Eher hippiesk
Shake Your Tree – Shake Your Tree 3
Von Anja Gerlich
Überraschungserfolg
Klanten, Hellige, Ehmann (Hg.) – The Upset. Young Contemporary Art
Von Andreas Rauth
flattr
flattr ist eine sympathische Methode, um Netzinhalte, die man gerne liest, sieht, hört oder anderweitig nutzt, mit Kleinstbeträgen finanziell zu unterstützen.
Links
Zeitschrift für Literatur und Illustration
Berliner Galerie des europäischen Künstlerduos Christian "Meeloo" Gfeller und Anna Hellsgård
Münchner Künstlerkollektiv mit gleichnamigem PDF-Magazin
Berliner Netzwerk zur Förderung von Kunst und Design
Ausstellungen und Vortragsreihen rund um die Themen Produkt- und Kommunikationsdesign
Ralf Krüger zeigt seit 1998 junge Kunst (nicht nur) aus der Lowbrow- und Illustrationsszene.
Online-Plattform für Designforschung
Zweijährlich erscheinendes Kompendium der europäischen Illustration und Online-Portal
Das weltweit tätige Kulturinstitut der Bundesrepublik Deutschland bietet Artikel, Porträts, Projekte und Links zu aktuellen Entwicklungen in der deutschen Design- und Mode-Szene
*Illustratoren Organisation e.V.
Berufsverband der deutschsprachigen Illustratoren
Presseschau zu den Themen Kunst, Audio, Video, Buch
*Lucerne International Animation Academy
Theorie der Animation
Berliner Galerie zeigt seit 1996 Kunst im Spannungsfeld zwischen Experiment, Subkultur und Establishment
Deutsch-Belgisches Künstlerkollektiv mit regelmäßigen Publikationen.
Das deutsche Typomagazin
Hamburg-Berliner Künstlerinnen-Gruppe mit jährlicher thematischer Publikation
Das Magazin für Alltagskultur