Mirko Reisser (DAIM)

Buchveröffentlichung und Ausstellung Der Künstler Mirko Reisser (DAIM) blickt im Jahr 2014 auf eine bereits seit fünfundzwanzig Jahren andauernde Karriere…

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»Not In Our Name«

Kunst und Kultur und der Widerstand gegen den Ausverkauf der Stadt Von Verdrängung betroffene Menschen organisieren sich weltweit in verschiedenen…

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Schwindel der Wirklichkeit

Schwindel der Wirklichkeit ist ein interdisziplinäres Projekt der Akademie der Künste zu den Konzepten und Strategien zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler,…

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Jim Avignon. City of Strangers

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Erste Soloausstellung von Jim Avignon in Berlin seit 5 Jahren Eröffnung am 04.10.2014 um 19.00 Uhr mit Beisspony Live und DJ Jens Friebe Berlin hat sich in den letzten 20 Jahren sehr gewandelt und tut es noch. Viele, die schon lange hier leben, erkennen ihre Stadt kaum wieder und vermissen das alte Lebensgefühl. Auch das…

Mirko Reisser (DAIM)

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Buchveröffentlichung und Ausstellung Der Künstler Mirko Reisser (DAIM) blickt im Jahr 2014 auf eine bereits seit fünfundzwanzig Jahren andauernde Karriere zurück. Der DRAGO Verlag aus Rom publiziert über sein Schaffen erstmals einen umfassenden Rückblick: Mirko Reisser (DAIM) 1989 – 2014. Zeitgleich sind Einzelwerke bei der zone contemporaine in Bern, im Museum für Völkerkunde in Hamburg…

Krieg spielen. Kunst und Propaganda vor dem Ersten Weltkrieg

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Krieg ist kein Spiel – aber die Vorbereitung auf einen Krieg oft schon. Der Erste Weltkrieg hatte, nicht nur in Deutschland, eine lange Vorlaufphase. Die Kinder bekamen Kriegsspielzeug und Matrosenanzüge geschenkt. Die militärischen Strategen spielten verschiedene Szenarien durch. Lobbygruppen spielten die Bedrohung Deutschlands durch seine europäischen Nachbarn hoch. Der deutsche Kaiser Wilhelm II. spielte sich…

»Not In Our Name«

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Kunst und Kultur und der Widerstand gegen den Ausverkauf der Stadt Von Verdrängung betroffene Menschen organisieren sich weltweit in verschiedenen Initiativen und auf unterschiedlichste Art und Weise in städtischen Protestbewegungen. Neben der Thematisierung ihrer schlechten Arbeitsbedingungen treten auch für Kulturschaffende zunehmend stadtentwicklungspolitische Fragen, der Mangel an Ateliers und günstigem Wohnraum und der Ruf nach nichtkommerziellen…

Schwindel der Wirklichkeit

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Schwindel der Wirklichkeit ist ein interdisziplinäres Projekt der Akademie der Künste zu den Konzepten und Strategien zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler, Wirklichkeit zu konstruieren bzw. zu dekonstruieren. Insbesondere durch die Entwicklung der neuen Medien von der Fotografie über das Video bis zur Digitalisierung ist die Reflexion von Wirklichkeit in den Künsten zu einem zentralen Experimentierfeld geworden.…

Ute Helmbold. Carpe Diem

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1200 kleinformatige (Porträt-)Zeichnungen Das Projekt carpe diem ist wohl nie abgeschlossen. Bislang bilden ca. 1200 kleinformatige (10,5 x 7 cm) Porträts, skizzenhaft mit farbigen Filzstiften gezeichnet, einen Katalog von Männern, die sich mit ihren Fotos/Porträts in Online-Partnerportalen als potentielle (Lebens-)Partner »vorstellen«. Der Wunsch, als Persönlichkeit Interesse zu wecken, ist den fotografischen Porträts in Partnerforen immanent.…

Böse Clowns

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»Gefährliche Clowns stehnʼ am Straßenrand« sang die Düsseldorfer Band Der Plan bereits 1979. Die Ausstellung Böse Clowns widmet sich genau dieser beunruhigenden Figur, die in letzter Zeit eine ‚unheimlicheʼ Karriere gemacht hat. (Böse) Clowns tauchen heute in den unterschiedlichsten Kontexten auf: in der (Anti-)Werbung (Ronald McDonald und Parodien), im politischem Aktivismus (The Yes Men), in Fernsehserien…

Michael Wesely.
Another Pencil of Nature – Part 2

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Rückte Michael Wesely mit seinen Langzeitbelichtungen bislang vor allem gesellschaftliche und urbane Prozesse in den Vordergrund, so verweist er mit seiner neuen Serie »Another pencil of nature – part 2« auf die Frühzeit der Fotografie im 19. Jahrhundert. Er entnimmt seinen eigenen, bereits archivierten Bildern Ausschnitte, die durch die Entgrenzung der dargestellten Motive neue Perspektiven eröffnen…

Assembly for Art Workers in Berlin

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As neoliberalism holds a tight grips over our societies, its violent symptoms have become normalized for all of us. While exploitation and censorship are commonplace, the ingenuity and creative abilities of art workers are hijacked by cultural managers and institutions. In this context, the reassessment of the situation of precarious art/workers, already undertaken by international…

Konferenzen, Vorträge & Podiumsdiskussionen

»Not In Our Name«

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Kunst und Kultur und der Widerstand gegen den Ausverkauf der Stadt Von Verdrängung betroffene Menschen organisieren sich weltweit in verschiedenen Initiativen und auf unterschiedlichste Art und Weise in städtischen Protestbewegungen. Neben der Thematisierung ihrer schlechten Arbeitsbedingungen treten auch für Kulturschaffende zunehmend stadtentwicklungspolitische Fragen, der Mangel an Ateliers und günstigem Wohnraum und der Ruf nach nichtkommerziellen…

Assembly for Art Workers in Berlin

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As neoliberalism holds a tight grips over our societies, its violent symptoms have become normalized for all of us. While exploitation and censorship are commonplace, the ingenuity and creative abilities of art workers are hijacked by cultural managers and institutions. In this context, the reassessment of the situation of precarious art/workers, already undertaken by international…

Limbo und andere Unorte

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Über Dystopien als ruinierte Utopien. Ausstellung und Diskussion mit Bazon Brock, Joachim von Soosten, Angela Breidbach, Dagmar Friedrich und Johann Camut Christliche Theologen des frühen Mittelalters entwickelten das Konzept des Limbo, eines Zwischenreichs der Unbestimmtheit und des Übergangs. Für die eine Grenze des Limbo entwarfen sie das Himmlische Jerusalem, das strahlende Reich Gottes;…

Grenzen ziehen, Grenzen überschreiten
9. ComFor-Jahrestagung

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Ob zwischen West und Ost, Ober, Mittel- und Unterschicht, Mann und Frau, oder E- und U-Kunst, Realität und Fiktion: Ständig werden von uns Grenzen gezogen, überschritten und neu gezogen. Für Jurij M. Lotman sind dies fundamentale Akte einer jeden Kultur. Der Begriff der Grenze ist stets ambivalent, trennt und verbindet sie doch zugleich. Auch der…

Letzte Artikel

Die zweidimensionale Fläche

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Es zählt zu den Eigentümlichkeiten laienhafter Bildrezeption, dass ein Großteil der Betrachter dazu neigt, statt auf das Bild, direkt hindurch auf das Motiv zu schauen. Wird dort eine Ähnlichkeit mit der äußeren Wirklichkeit entdeckt, freut man sich und hält das Bild für gelungen. Wenn nicht, wendet man sich desinteressiert ab. Das mag etwas polemisch klingen,…

Über allem schwebt der hohe Himmel…

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Theodor Storms Novelle Der Schimmelreiter (1888), die Geschichte von Aufstieg und Fall des Deichgrafen Hauke Haien, wäre ohne ihre Verwurzelung in der norddeutschen Geographie kaum denkbar. Dass der bildgewaltige Stoff früher oder später in einem dem Film so eng verwandten Medium wie der Graphic Novel auftaucht, kann kaum überraschen. Die Zeichnerin Ute Helmbold legt nun in der Edition Eichthal eine beeindruckende grafische …

Begegnung mit dem Unbekannten

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Nach dem MoMA New York in 2012 zeigt nun das EYE Filmmuseum Amsterdam das Werk der amerikanischen Filmemacher, Bühnenbildner und Zeichner Stephen und Timothy Quay, besser bekannt als Quay Brothers. Neben einer Reihe von Filmen, darunter früheste Arbeiten aus dem Studium, werden auch Zeichnungen, Entwürfe und Dioramen mit Szenenbildern gezeigt. Zahlreiche Exponate aus dem Universum ihrer künstlerischen und …

Theater der Grausamkeiten

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Der Kanadier Marcel Dzama ist als einer der wenigen zeitgenössischen Zeichner und Bastler mit Arbeiten in der Tate Gallery, London und dem Museum of Modern Art, New York vertreten. Bekannt geworden ist er vor allem mit kleinformatigen Zeichnungen und Aquarellen, auf denen man Figurenensembles aus Tieren, Fabelwesen und Menschen sieht, die in undurchschaubare Handlungen verstrickt sind.

Interview

»Eine Qualität, die von niemandem mehr übertroffen werden kann«

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Das Frankfurter Städel Museum zeigt vom 4. Juni bis zum 14. September 2014 eine hochkarätige Auswahl niederländischer Druckgrafiken aus dem späten 16. und frühen 17. Jahrhundert. Im Mittelpunkt der Sonderausstellung stehen etwa 65 Werke des Künstlers Hendrick Goltzius (1558–1617), eines der virtuosesten Zeichner und Druckgrafiker um 1600.